Grundlegende Änderung der werkvertraglichen BGH-Rechtsprechung zur Sichtweise auf den Mangelbegriff und zur Schadensberechnung!

Ende der sog. fiktiven Mängelbeseitigungskosten!

In einem durch RA Volker Weingran auf Geschädigtenseite geführten Rechtsstreit vor dem Amtsgericht Eschweiler (Urteil vom 30.11.2017 – 26 C 358/16) wurden dem Kläger restliche Nettoreparaturkosten zugesprochen:

Der Bundesgerichtshof hat bereits im Jahre 2010 (Urteil vom 23.06.2010, VIII ZR 256/09) entschieden, dass ein zur Minderung berechtigender Mangel der Mietsache vorliegt, wenn die tatsächliche Wohnfläche um mehr als 10 % unter der im Mietvertrag angegebenen Wohnfläche liegt.

Dem Betriebsrat steht gemäß § 80 Abs. 2 BetrVG ein ausgesprochen umfassendes Recht auf Information und Zurverfügungstellung der zur Durchführung seiner Aufgaben erforderlichen Unterlagen zu.

In einem für die Vermieterin durch Rechtsanwalt Dirk Valter gegen einen ursprünglich mit Mietzahlungen in einer Höhe von

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